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Der Verlust der Arbeitskraft ist für die meisten existenzbedrohend

Im Jahr 2001 wurde die gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung für alle Pflichtversicherten, die nach dem 01.01.1961 geboren wurden, abgeschafft.
Alle vor dem 01.01.1961 Geborenen erhalten Bestandsschutz. Als Ersatz für die gesetzliche Berufsunfähigkeitsabsicherung wurde die Erwerbs-
minderungsrente mit ihren geringen staatlichen Leistungen eingeführt. Die volle Erwerbsminderungsrente mit ca. 32% des letzten Bruttoeinkommens erhält, wer weniger als drei Stunden pro Tag arbeitsfähig ist. Die halbe Erwerbsminderungsrente mit ca. 16% vom letzten Brutto erhält, wer drei und weniger als 6 Stunden pro Tag arbeiten kann.
 

Zusätzlich müssen in den letzten 5 Jahren noch 3 Jahre Pflichtbeiträge entrichtet und die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt worden sein.

Es ist übrigens egal, in welchem Beruf gearbeitet werden kann und ob der Erwerbsgeminderte auch einen Job bekommt. Das Risiko trägt er allein, und statistisch gesehen, wird momentan jeder vierte Berufstätige vor Erreichen des Rentenalters berufsunfähig. Eine zusätzliche Absicherung ist wegen der erheblichen finanziellen Lücken daher für Angestellte und Selbstständige unverzichtbar!